Wöchentliche Datenübertragung
Zeile für Zeile von Hand, konzentriert – weil ein vertippter Datensatz später Rückfragen bei den Abschlussarbeiten erzeugt.
Prozessoptimierung
Prozessoptimierung im KMU heisst: bestehende Abläufe verstehen, die Stellen finden, an denen täglich Zeit verloren geht, und sie in klarer Reihenfolge verbessern – nutzen, ergänzen, automatisieren, neu bauen. Der Massstab ist messbare Wirkung im Tagesgeschäft, nicht neue Software.
Die Ausgangslage
Die meisten KMU wachsen mit ihren Abläufen, nicht durch sie. Fünf Muster sehen wir immer wieder – im Alltag spürbar, im Wachstum bremsend.
Wachstum kostet überproportional, weil mehr Volumen vor allem mehr Handarbeit bedeutet. Das ist kein Vorwurf an die Organisation – das ist das normale Ergebnis von Wachstum.
Unser Ansatz
Prozessoptimierung beginnt für uns beim Bestehenden. Wir verändern in dieser Reihenfolge – ein neues Tool löst kein Organisationsproblem.
Was Ihre bestehenden Systeme schon können – meist mehr als gedacht.
Wo Konfiguration und Stammdaten reichen, ohne neue Lizenzen.
Wo wiederkehrende Arbeit anfällt und Hand-Übergaben Fehler erzeugen.
Erst wenn nichts anderes trägt – mit Code und Wissen in Ihrem Haus.
So gehen wir vor
Vier Etappen, in dieser Reihenfolge – jede mit einem klaren Resultat. Klicken Sie eine Etappe für Details.
Wir dokumentieren den Ablauf so, wie ihn die Personen täglich ausführen – die gelebte Praxis, Schritt für Schritt. Nicht das, was im Handbuch steht, sondern das, was wirklich passiert.
«Umständlich» ist eine Meinung. «45 statt 15 Minuten pro Auftrag» ist ein Fakt, auf dem eine Entscheidung Substanz hat. Wir suchen die Stellen, an denen Daten von Hand übertragen werden, Aufgaben liegen bleiben, dieselbe Information mehrfach gepflegt wird oder sich jemand eine eigene Umgehungslösung gebaut hat.
Aufwand gegen Wirkung. Quick Wins zuerst, grosse Projekte geplant, der Rest bewusst zurückgestellt. Sie bekommen eine Reihenfolge mit Begründung, keine Wunschliste.
Klein anfangen, messen, dann ausweiten. Neue Abläufe begleiten wir, bis sie zur Routine werden, und dokumentieren sie so, dass ein neuer Mitarbeitender sie versteht. Code, Konfiguration und Wissen bleiben bei Ihnen.
Die vier Etappen folgen unserer Methode – wie wir in jedem Mandat vorgehen, steht unter Wie wir arbeiten. Den Überblick über alle Leistungen gibt Was wir tun.
Ein Beispiel · St. Galler Treuhandunternehmen · Power BI
Wöchentliche Datenübertragung von Hand zwischen zwei Systemen. Wir haben zuerst die Daten angeschaut, bevor wir an eine Lösung gedacht haben.
Wöchentliche Datenübertragung
Zeile für Zeile von Hand, konzentriert – weil ein vertippter Datensatz später Rückfragen bei den Abschlussarbeiten erzeugt.
Power-BI-Brücke
Eine Datei einlesen, aufbereiten, im richtigen Format ausgeben. Kein Systemwechsel, keine neuen Lizenzkosten.
Über das Jahr: rund 390 Stunden weniger Handarbeit – fast zehn Arbeitswochen.
Was Sie bekommen
Das Ergebnis einer Prozessanalyse – eine Standortbestimmung, mit der Sie sofort weiterarbeiten.
Bestandsaufnahme, Engpässe und konkrete Massnahmen, gewichtet nach Wirkung und Aufwand.
Eine Verbesserung, die bereits während des Mandats Wirkung zeigt – nicht erst nach dem Abschlussbericht.
Reihenfolge und Abhängigkeiten der nächsten Schritte – als Entscheidungsgrundlage, bevor Budget freigegeben wird.
Code, Konfiguration und Wissen bleiben bei Ihnen. Wir geben weiter, statt Abhängigkeit zu schaffen.
Häufige Fragen
Nächster Schritt
Wo liegt Ihr grösstes Potenzial? Finden wir es.
Kontakt
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