Was wir tun

Wir bauen, was im Tagesgeschäft trägt.

Bestehendes verstehen. Mit Augenmass verändern.

  1. Unser Prinzip
  2. Drei Stufen
  3. Abgrenzung

Unser Prinzip

Prozessoptimierung heisst für uns nicht: alles neu. Bestehende Abläufe verstehen, die tägliche Reibung sichtbar machen, mit Augenmass verändern. In dieser Reihenfolge – nachhaltig und mit Herz und Verstand.

Bestehendes nutzen,
ergänzen, automatisieren,
neu bauen.

01 Nutzen Was Ihre Systeme schon können
02 Ergänzen Wo Konfiguration und Stammdaten reichen
03 Automatisieren Wo wiederkehrende Arbeit anfällt
04 Neu bauen Erst wenn nichts anderes trägt

Drei Stufen

Beraten. Bauen. Skalieren.

Jede Stufe steht für sich. Klicken Sie auf eine Stufe, um Details zu sehen.

01

Prozess zuerst, System danach.

Wir hören zu. Mit allen, die täglich mit dem System arbeiten. Prozessoptimierung beginnt für uns mit dem Verstehen bestehender Abläufe und einer fundierten Standortbestimmung – auf deren Basis sich die nächsten Schritte zu Digitalisierung festmachen lassen.

Mehr zu Prozessoptimierung für KMU

Wann passt diese Stufe

  • Sie wissen, dass etwas nicht rund läuft, aber nicht was genau.
  • Vor einer geplanten Investition – ERP-Wechsel, Automatisierungs-Initiative, Reorganisation – wollen Sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage, bevor das Budget freigegeben wird.
  • Sie brauchen eine Aussensicht mit Know-how, die nicht in interner Politik gebunden ist und gleichzeitig versteht, wie ein KMU operativ funktioniert.

Was Sie bekommen

  • Einen schriftlichen Befund mit Bestandsaufnahme, Engpässen, konkreten Massnahmen und Optimierungspotenzial, gewichtet nach Wirkung und Aufwand.
  • Einen Quick Win, der bereits während des Mandats Wirkung zeigt.
  • Eine Roadmap mit Reihenfolge und Abhängigkeiten der nächsten Schritte.
Beispiel-Szenario Industrie · Spezialfertigung

Ein Produktionsbetrieb mit langsamer Auftragsabwicklung.

Ein Familienunternehmen aus der Spezialfertigung. Die Geschäftsführung sieht, dass zwischen Auftragseingang und Versand zu viel Zeit vergeht – Reklamationen häufen sich, Lieferzeiten werden weicher. Eine teure ERP-Erweiterung steht im Raum. Die Prozessanalyse zeigt: Der Engpass liegt nicht im System, sondern in lückenhaften Stammdaten und unklaren Übergaben zwischen Innendienst und Disposition. Drei priorisierte Massnahmen, ein Quick Win bei den Artikelstammdaten, eine Roadmap – ohne dass eine neue Software gekauft werden muss.

Ein Beispiel, welche Engpässe Ihr Betrieb hat, zeigt erst die Analyse.

Standard-Einstieg

Prozessanalyse – die strukturierte Diagnose.

Prozessanalyse anfragen
02

Bauen, was im Alltag trägt.

Konfigurieren, ergänzen, automatisieren, neu entwickeln. Konkret heisst das: Schnittstellen zwischen Systemen, saubere Stammdaten, Datenmigration und Systemintegration – statt Insellösungen. Mit den Mitarbeitenden, die später damit arbeiten. Code, Konfiguration und Wissen bleiben bei Ihnen.

Wann passt diese Stufe

  • Das Problem ist klar. Die Lösung muss konzipiert, umgesetzt und in die Linie übergeben werden.
  • Standard-Software deckt Ihren Spezialfall nicht sauber ab.
  • Sie wollen Unabhängigkeit statt laufende Lizenzkosten ohne klaren Gegenwert.

Was Sie bekommen

  • Eine produktive Lösung, die im Tagesgeschäft genutzt wird und messbar Wirkung zeigt.
  • Automatisierung, Code und Konfiguration in Ihrem Eigentum, sauber dokumentiert und übergeben.
  • Geschulte Mitarbeitende, die den Betrieb selbständig weiterführen, auch nach unserem Abgang.
Beispiel-Szenario Logistik · Lagerverwaltung

Ein Logistikdienstleister löst eine teure SaaS-Lösung ab.

Ein mittelständischer Logistiker betreibt ein eigenes Lager und nutzt seit Jahren eine SaaS-Software für die Lagerverwaltung. Lizenzkosten gestiegen, einzelne Abläufe nicht im Standard abbildbar, Anbieter reagiert träge. Wir konzipieren und entwickeln eine schlanke Eigenlösung mit Anbindung an das vorhandene ERP. Die Mitarbeitenden aus dem Lager sind bei der Umsetzung dabei und testen iterativ mit echten Daten. Parallelbetrieb bis alle Abläufe bestätigt sind, dann Übergabe mit Schulung, Dokumentation und Wartungsmodell.

Ein Beispiel von vielen. Auch Automatisierungen, Cockpits oder ERP-Anpassungen liegen auf dieser Stufe.

Standard-Einstieg

Automatisierung – ein Ablauf, sauber gebaut.

Automatisierung anfragen
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Wirkung wird am Markt sichtbar.

Auf die Grundarbeit folgt der Auftritt am Markt. Wir bauen Websites, schreiben Inhalte, denken Kampagnen. Und unterstützen beim Skalieren.

Wann passt diese Stufe

  • Ihr Marktauftritt spiegelt nicht die operative Substanz wider, die Sie aufgebaut haben – Website, Sichtbarkeit, Lead-Mechanik bleiben hinter Ihrem tatsächlichen Niveau zurück.
  • Eine interne Lösung hat sich bewährt – Sie überlegen, daraus ein Produkt zu machen.
  • Sie wollen mehr Volumen, ohne dass Qualität, Übersicht oder Team-Belastung leiden.

Was Sie bekommen

  • Eine Website, Inhalte und Kampagnen, die zum Geschäft passen – mit Kennzahlen, an denen man sehen kann, was wirkt .
  • Strukturen, die mit Ihnen wachsen, statt bei jedem Sprung neu gemacht werden müssen.
  • Belastbare Kennzahlen, die zeigen, welche Kanäle und Massnahmen wirken – als Grundlage für die nächsten Entscheide der Geschäftsleitung.
Beispiel-Szenario Industrie · Marktauftritt

Ein Industriebetrieb professionalisiert seinen Marktauftritt.

Ein mittelständischer Industriebetrieb mit starker Marktposition und treuer Stammkundschaft will aktiv Wachstum erschliessen. Die operative Substanz ist da – die Aussenwirkung hinkt jedoch nach: veraltete Website, kein systematischer Lead-Funnel, Anfragen kommen fast ausschliesslich über persönliche Kontakte. Gemeinsam mit Geschäftsleitung und Vertrieb schärfen wir die Positionierung, bauen einen neuen Marktauftritt mit klaren Conversion-Punkten und richten Lead-Tracking in der vorhandenen CRM-Landschaft ein.

Ein Beispiel von vielen. Auch Produktisierung, Skalierungs-Mandate oder Marktstrategien liegen auf dieser Stufe.

Standard-Einstieg

Marketingauftritt – vom Auftritt zum messbaren Lead.

Marketingauftritt anfragen

Resultat

Was Sie am Ende erhalten.

Dokumentierte Abläufe

Nachvollziehbar, auch für neue Mitarbeitende.

Automatisierte Routine

Weniger Handarbeit, weniger Fehler.

Messbare Kennzahlen

Vorher und Nachher in Zahlen, nicht im Gefühl.

Klare Verantwortlichkeiten

Jede Aufgabe hat einen Namen.

Wissen im Haus

Code, Konfiguration und Dokumentation bleiben bei Ihnen.

Methode

Welche Etappen wir in jedem Mandat durchlaufen, woran Sie uns messen können und mit welchen Werkzeugen wir konkret arbeiten – das gehört zu unserer Arbeitsweise.

Unsere Arbeitsweise

Abgrenzung

Wofür wir nicht die Richtigen sind.

Diese vier Bereiche liegen bewusst ausserhalb unseres Mandats – mit spezialisierten Partnern fahren Sie besser, und wir vermitteln, wenn nötig.

  • KI-Strategie und Governance. Ethik, AI-Act-Compliance, KI-Sicherheitsarchitektur. Wir arbeiten an der KI-Implementierung im Operativen.
  • IT-Infrastruktur und Cybersecurity. Netzwerkbetrieb, Server-Administration, Penetration-Tests. Bei Bedarf vermitteln wir an Partner aus unserem Netzwerk.
  • Reine HR- und Organisationsberatung. Change-Management bleibt Teil unserer Mandate. Als isolierte Disziplin, getrennt von Prozessen und Systemen, liefern wir es nicht.
  • Werbekampagnen und Mediaeinkauf. Wir entwickeln Strategie und Auftritt. Tägliche Ads-Performance und Werbeflächen-Einkauf überlassen wir spezialisierten Agenturen.

Häufige Fragen

Was Sie zu unseren Leistungen fragen.

Was bringt eine Prozessanalyse, wenn wir doch wissen, wo es klemmt?
Häufig ist das «wo» klar – das «warum» und das «wie viel» weniger. Die Analyse macht beides beweisbar und schafft eine Faktenbasis, auf der die nächste Entscheidung Substanz hat. Erst dann lohnt sich die Frage nach dem Werkzeug.
Was sind die häufigsten Bremsen, wenn Digitalisierung im KMU stecken bleibt?
Vier Muster sehen wir wieder und wieder: Tools, die nicht miteinander reden. Excel-Listen als Lückenfüller. Wissen in Köpfen statt im System. Und Projekte, die nach den Folien gestartet wurden, nicht nach den Abläufen. Wo Digitalisierung trägt, sind Prozesse, Daten und Menschen vorher zusammengeführt worden.
Was bedeutet «Bestehendes nutzen, ergänzen, automatisieren, neu bauen» in der Praxis?
Wir prüfen in dieser Reihenfolge. Erst was die bestehenden Systeme schon können – meist mehr als gedacht. Dann ergänzen wir, wo Konfiguration und Stammdaten reichen. Dann automatisieren wir wiederkehrende Arbeit. Erst wenn nichts davon trägt, bauen wir neu. So vermeiden wir Investitionen, die das Bestehende ignorieren.
Wann lohnt sich Automatisierung – und wann ist sie verfrüht?
Automatisierung lohnt sich, sobald ein Prozess stabil läuft und sauber beschrieben ist. Vorher automatisiert man das Chaos – schneller, aber nicht besser. Wir prüfen darum zuerst die Prozessgüte, dann erst das Werkzeug.

Nächster Schritt

Welche Stufe passt zu Ihnen? Reden wir darüber