Die wenigsten Unternehmen können diese Frage präzise beantworten – nicht, weil die Projekte gescheitert wären, sondern weil am Anfang niemand gemessen hat. Was später als Erfolg gilt, bleibt oft ein Eindruck.

Wir beraten Schweizer KMU bei Prozessoptimierung, Digitalisierung und gezieltem KI-Einsatz – nach einer festen Methode in der Tradition etablierter Ansätze aus der Prozessoptimierung. Mit zwei Ergänzungen, die wir zur eigenen Phase gemacht haben: einer Standortbestimmung am Anfang und einer Bilanz am Ende. Beide in Zahlen, die sich nachprüfen lassen.

Die sechs Schritte

  1. Analysieren.

    Wir schauen den Prozess an, sprechen mit den Menschen, die ihn täglich machen, fragen 5x warum, bis wir auf den Kern stossen. Meistens lautet die Antwort dann: «Weil wir das schon immer so gemacht haben.» Genau dort fängt unsere Arbeit an.

  2. Standortbestimmung (Baseline).

    Wo stehen Sie heute, in Zahlen? Bearbeitungszeit, Fehlerquote, Doppelarbeit, manueller Aufwand. Wir nehmen die Werte auf, mit denen Sie heute arbeiten. Damit haben wir einen Ausgangspunkt, der nicht aus Bauchgefühl besteht.

  3. Konzipieren.

    Was lässt sich aus dem Vorhandenen holen? Wo stösst es an Grenzen? Was lohnt Automatisierung? Erst denken, dann bauen. Bestehende Strukturen sind unser Startpunkt.

  4. KI-Check.

    KI ist nicht das Ziel. Sie ist Werkzeug – mit Chancen und Risiken. Wo entlastet KI tatsächlich, wo reicht eine schlichte Automatisierung, wo bleibt der Mensch die richtige Lösung? Nicht jede Aufgabe braucht ein KI-Modell – manchmal ist eine Wenn-dann-Regel ehrlicher und billiger. Wo ist Datenschutz heikel, wo bleiben Daten besser im Haus, wo darf eine Black Box nicht entscheiden? KI dort, wo sie wirkt – und bewusst nicht dort, wo sie schadet oder übertrieben wäre.

  5. Umsetzen.

    Konfigurieren, ergänzen, automatisieren, neu entwickeln – je nachdem, was das Konzept ergibt. Mit den Menschen, die später damit arbeiten.

  6. Verankern und Bilanz ziehen.

    Code dokumentiert. Prozess verstanden. KI-Werkzeuge verfügbar. Und: Wir messen nochmals nach. Sie sehen schwarz auf weiss, was die Investition gebracht hat – nicht nur die Rechnung, auch das Ergebnis.

Was die Leonova Methode ausmacht

Berater kommen, Berater gehen. Was zurückbleibt, ist oft nur ein «Gefühl». Mal ist es «läuft jetzt rund», mal «hat eigentlich nichts gebracht». Schwarz auf weiss belegen lässt sich beides nicht.

Drei Dinge ändern das in unserer Methode:

Erstens: Standortbestimmung als eigener Schritt. Wo stehen Sie heute – in Zahlen? Welche Werte sich überhaupt eignen, ist nicht immer offensichtlich; oft tun sich Unternehmen schwer, die richtigen Messpunkte zu finden. Hier helfen wir mit: Wir schauen, was Ihre Systeme schon hergeben, und ergänzen, was nicht digital vorliegt, mit gesundem Menschenverstand. Kein eigenes Mess-Projekt, sondern strukturiertes Hinschauen.

Zweitens: KI-Check vor der Umsetzung. Wir prüfen vorher: wo entlastet KI wirklich?

Drittens: Bilanz ziehen als Verpflichtung. Am Ende des Mandats nehmen wir dieselben Werte wieder zur Hand und schauen gemeinsam drauf. Sie sehen, was die Investition gebracht hat – und beide Seiten haben einen ehrlichen Bezugspunkt, auch dann, wenn wir unterwegs nachsteuern mussten.

In einem Jahr werden Sie nicht sagen müssen: «Es läuft, glaube ich, besser.» Sie werden es wissen. Das ist der Unterschied.